Wie war's denn so?

Letzte Änderung: 27.07.12 

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Fr, 20.07.12

Hinterzarten/FR: Country beim Parkhotel Adler

 

Das Fest im Park des Hotel Adler war als ECHTES Open Air geplant, das heißt KEIN Dach. Weder für die Musiker, noch für die Gäste.

Die ganze Woche über war das Wetter einigermaßen ok, aber ausgerechnet heute sieht es schwer nach Regen aus. Das Handy-Wetter-App sagt eine Regenwahrscheinlichkeit von 82 Prozent voraus.

Um halb drei, kurz vor der Abfahrt, es ist sehr wolkig aber trocken bei uns, telefonieren wir nochmal mit der Chefin. Die ist sehr optimistisch und sagt, sie hätten schon alles aufgebaut und vorbereitet, es MÜSSTE wohl halten! Schließlich sei man im Schwarzwald auf 900m Höhe, und da regne es nicht so schnell.

Wir starten also frohgemut, aber so auf halber Strecke fängt es dann an, ganz leicht zu nieseln. Tja. Und nun?

Das Parkhotel sieht auch im leichten Nieselregen feudal aus!

 

Eigentlich war ja geplant, dass wir auf einer Bühne ohne Dach spielen. Georg hat gestern einen Arbeitstag geopfert, ist nach Hinterzarten gefahren, um sich die Lage anzusehen und hat dann sicherheitshalber einen Laster als Bühne organisiert. (Es ist derselbe, den wir auch letztes Wochenende beim Längestadl hatten. Und ohne den hätten wir die Sache kippen können. Danke Georg!)

Es nieselt und nieselt und im Regen ...

... proben die Line Dancer aus Hinterzarten ihren Auftritt.

Die Veranstalter haben beschlossen, die Sache trotz Nieselregen durchzuziehen.

Also bauen wir auf.

Unsere Lautsprecher verwandeln wir in Geisterwesen, ob in Silber ...

... oder in blau.

Oder in gelb?

Für die Gäste hat man kurzfristig einen (nicht allzu großen) Pavillon organisiert.

Und wundersamerweise treffen schon die ersten Besucher ein.

Bald ist das kleine Zelt voll. Unter den großen Bäumen links ist es trotz Nieselregen trocken und dort sitzen und stehen viele.

Gegen sieben fangen wir dann an, und es herrscht gleich, trotz Regen, eine prima Stimmung.

Bilder von uns beim Spielen gibt's diesmal keine, da keiner unserer üblichen Fotografen dabei war.

Hier ist schon die erste Pause.

Ein netter Ansager kündigt eine Modenschau an.

Models in eleganten Gummistiefeln führen Landhausmode für den Herbst und Winter (passt prima zum aktuellen Juli-Wetter) vor.

Die Presse ist natürlich auch da.

Unter den riesigen Bäumen sitzen und stehen viele Gäste. Auf dem Bild sieht man aber nur ein paar davon, die meisten sind durch das Gebüsch rechts verdeckt.

Die Modenschau dauert fast eine Stunde.

In der nächsten Pause wird ein Line Dance-Auftritt angekündigt.

Nach einem Revue-Tanz zu "New York, New York" ...

... geht es countrymäßig weiter.

Viel Publikum hat sich um die nasse Bühne versammelt.

Den letzten Tanz begleiten wir live und Hotel-Chefin Katja, die eine tolle Röhre hat, singt "Achy breaky Heart" mit uns.

Riesigen Beifall gibt es dafür!

 

Katja und ihr Mann Jim waren früher als Berufsmusiker unterwegs. Sie haben mit einem Bassisten und einem Schlagzeuger ein paar Songs eingeübt, die sie nun präsentieren wollen. Hier wird erstmal Jims Gitarre bei Georg eingeschleift.

WESTWÄRTS in neuer Besetzung?

Nein, Katja und ihre drei Musiker bei "Fever".

Katja hat eine tolle Stimme!

Die Musik, die geboten wird, ist aber nicht Country, sondern kommt aus dem Pop-Rock-Bereich.

Der Schlagzeuger darf Ottis Zeug benutzen, der Bassist steckt bei Alwin ein. Für die beiden ist es der erste öffentliche Auftritt, aber sie machen ihre Sache prima!

Der Free-Titel "Allright now" ist das letzte ihrer vier Lieder.

Unser "Show-Truck" (wie der Ansager meinte) gibt ein prima Bild ab.

Riesiger Beifall für diese Einlage !!!

 

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Die Tanzfläche ist lange mit einer Plane abgedeckt, manche hält es nicht mehr und sie tanzen im Regen im Gras. Um ca. 22 Uhr hört es dann auf zu nieseln, die Tanzfläche wird von der Abdeckplane befreit, und bald tummeln  sich die Paare und Line Dancer darauf und daneben.

 

Wir spielen bis nach halb zwölf und alle sind, trotz Wetter, von dem Abend begeistert.

 

"Unsere Boxengespenster" sehen im Dunkeln schon unheimlich aus, ...

... aber man kann sie auch liebhaben.

Wir können im Wesentlichen trocken abbauen.

Und nächtens kommt noch Trucker Fredi. Er macht den Laster zu, und dann fahren wir alle nach Hause.

 

Fazit: 

Es sind mehr Gäste gekommen, als wir und die Veranstalter bei den mistigen Voraussetzungen angenommen hatten!

Trotz Regen ein super Abend mit toller Stimmung!  

Fotos: RZ

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Auffi geeehts!

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