Wie war's denn so?

Letzte Änderung: 09.08.11 

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Sa, 02.07.11

Kirchen-Hausen/TUT: 3. Internationales Trike-Treffen

 

Der kleine rege Trikerverein aus Kirchen-Hausen hat wieder ein tolles Treffen auf die Beine gestellt. 

Am Freitag zum Auftakt sollten wir spielen.

Doch leider wollte das Wetter, wie in diesem nasskalten Juli üblich, zunächst überhaupt nicht mitmachen.

Als wir um 16.30 Uhr frühzeitig eintreffen, nieselt es schon seit Stunden.

Der "Bühnenwagen" hat nur ein halbes Dach, steht zur Wetterseite offen und ist halb voll geregnet. So können wir auf keinen Fall spielen.

Aber vielleicht hört es ja doch noch auf?

Auf jeden Fall machen wir mal den "Vorhang" (=die Seitenplane) zu, damit es nicht noch mehr rein regnet.

Dann stellen wir uns unters Dach, das ist in diesem Fall der noch nicht bewirtete Bierstand, und warten.

Und wir warten ziemlich lange.

Erst hier, dann auch im Zelt.

Und dann wieder am/im Bühnenwagen usw.

Da kann man ja zwischendurch auch mal einen Regenspaziergang über das vermatschte Gelände machen.

Viele Trikefahrer sind schon da, ...

... und trotz des miesen Wetters brettern immer mehr daher. 

 

 

Die Kirchen-Hausener haben wieder ihren schon legendären Pool aufgebaut, diesmal sogar mit Rutsche!

(Und beide werden später rege genutzt.)

 

Aber im Nieselregen sieht alles noch recht trostlos aus.

Auch eine selbst gebaute Spezial-Gießkannendusche ist vorhanden.

("Weicheier" könne aber auch die Duschen der Sporthalle im Ort benutzen.)

Ein riesige Feuerstelle wartet. Aber im Regen mag niemand am Feuer sitzen.

Schöne Trikes, ...

... wohin das Auge blickt.

 

 

Viele davon sind abgedeckt.

 

 

 

Gegen sieben hört der Regen auf. Aber wird das auch so bleiben?

Wir beraten: 

Heimfahren oder doch aufbauen?

Wenn es im letzteren Fall im Lauf des Abends wieder zu regenen anfängt, bleibt nur eins:

Strom aus, "Vorhang" am Hänger zu, und finito!

Im Westen wird es jetzt ein bisschen heller, über und um uns ist noch alles total grau.

Triker-Vorstand Reinhard sagt:

"Aufbauen! Die Leute warten auf ein Fest und fragen dauernd, ob die Band spielt. Und das Wetter wird, glauben wir, halten! Also los!"

Der voll geladene Bus kommt nur mit Mühe durch den Dreck und ...

... muss mehrmals angeschoben werden, bis er schließlich an der Bühne ankommt.

Während wir aufbauen, ...

... benutzen ein paar ganz harte Triker eifrig den Pool.

Viele Neugierige kommen zum gucken.

Und sie wälzen sich übermütig im Dreck. Erinnert an die Bilder vom Southside-Festival.

Um dreiviertel neun sind wir bereit und legen los.

Georg

Rose

Ottmar

Alwin

Georg

Rainer

Ganze vier Country-Fans sind da.

Sonst nur wild aussehende Triker aus halb Europa, ...

... die aber alle ganz nette friedliche Leute sind, die ...

... gerne zusammen am großen Lagerfeuer sitzen.

(Es regnet ja nun nicht mehr!)

Es ist auch nichtalltägliche Hosenmode zu sehen.

Zwischendurch gibt es mal eine Showfahrt mit ...

... ein paar spezialbeleuchteten Trikes.

Sieht gut aus!

Es gibt von allen Seiten Lob für unsere Musik.

Wir spielen bis lang nach eins und dann bauen wir ab.

Doch als der ganze Krempel im Bus ist, bleibt Georg beim Losfahr-Versuch sofort wieder im Dreck hängen. Keine Chance, da ohne Hilfe rauszukommen.

 

Aber gerade sind ein paar wilde Triker-Wikinger vom nächtlichen Bade im Pool zurückgekehrt ...

... und die lassen sich nicht lange bitten ...

... und schieben die rutschende Karre aus dem ärgsten Matschloch raus.

Danke, ihr starken Triker-Wikinger!

 

Fazit: Trotz Mistwetter noch ein toller Abend.

Das Risiko hat sich gelohnt, Wetterprophet und Triker-Boss Reinhard hatte recht: "S' hebt scho!"

 

Fotos: Willy Nopper, Rainer Zimmermann, Rose Fischer

 

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Auffi geeehts!

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